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Leitlinienentwicklung

Aktueller Stand der Leitlinienentwicklung Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie

 

Sehr geehrte Interessent_innen,

vielen Dank für Ihr Interesse an der Entwicklung der AWMF-S3-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans*-Gesundheit: Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung. Im Folgenden möchten wir Sie über den aktuellen Stand informieren.

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Leitlinienentwicklung Geschlechtsdysphorie

Die deutschen „Standards zur Behandlung und Begutachtung von Transsexuellen“ aus dem Jahr 1997 (Becker et al. 1997) können sowohl vor dem Hintergrund der 7. “Standards of Care” der WPATH als auch nach Maßgabe der jüngsten Urteile des Bundesverfassungsgerichts als veraltet gelten. Angeregt durch eine Anfrage des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen hat die DGfS die Initiative ergriffen und Vertreter_innen unterschiedlicher Fachgesellschaften zu einer gemeinsamen Arbeitsgruppe „Leitlinienentwicklung Geschlechtsdysphorie“ eingeladen. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Bernhard Strauß (Jena) und Dr. Timo O. Nieder (Hamburg) verfolgt die Arbeitsgruppe das Ziel, eine methodisch hochwertige Leitlinie nach den Vorgaben der AWMF zu entwickeln [Zeigen…]

Informationen zur Leitlinienentwicklung

Die Leitlinie orientiert sich an den Kriterien der Diagnose Gender Dysphoria aus der fünften Auflage des von der American Psychiatric Association (APA 2013) herausgegebenen Klassifikationssystems, dem Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM). [Zeigen…]

Beteiligte Fachgesellschaften und Berufsverbände

Die Leitlinienentwicklung wird federführend von der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung begleitet; insgesamt sind 13 Fachgesellschaften und drei Berufsverbände am Prozess beteiligt.  [Zeigen…]

Beteiligte Personen

Die folgenden Personen sind am Entwicklungsprozess der AWMF-Leitlinie Geschlechtsdyphorie beteiligt: [Zeigen…]

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